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Eine fachkundige Jury mit Mitgliedern aus den Bereichen Mathematik, Bildung und Sport wird sich eure Beiträge ansehen und die Gewinner küren.

Hier könnt ihr die Jury kennen lernen:
Position: Buchautor „Mathematik und Sport: Olympische Disziplinen im
mathematischen Blick“ und „Mathemacher“ an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Beste Mathenote: 1
Schlechteste Mathenote: 3

„Mathematik und Sport haben, man glaubt es kaum, einiges gemeinsam z. B. muss man beides mit Leidenschaft betreiben, um Spaß und Erfolg zu haben. Mathematik hilft aber auch im Sport die Leistungen zu verbessern, Wettkampfbedingungen gerecht zu gestalten, oder einfach Dinge einfacher zumachen. Passende Fragen dazu wären: Gibt es den perfekten Wurf beim Basketball? Wie berechnet man die Punkte beim Zehnkampf? Wie kehrt man am schnellsten die Linien auf einem Tennisplatz?
Beim Vektoria Award könnt Ihr diese oder weitere Zusammenhänge von Mathematik und Sport kreativ und phantasievoll darstellen.“
Position: Executive Creative Director,
Managing Director, Heye & Partner Werbeagentur GmbH
Beste Mathenote: 2
Schlechteste Mathenote: 5-

„Mathematik ist „die Kunst des Lernens“. Wow! Mit dem Pinsel der Logik die unendlich vielen Farben der Neugier zu Kunst und zu anderen Werken zu formen. Rational? Ja. Emotional? Unbedingt! Als Ideen-Mensch komme ich ständig an der Mathematik vorbei. Früher habe ich sie nur nicht erkannt. Weil ich sie nur in winzigen Ausschnitten erlebt habe. Nach Stundenplan. Sie hatte keine Chance. Ich hab sie gehasst. Bei erster Gelegenheit abgewählt. Und dann habe ich mich hoffnungslos in meine Leidenschaft in „die Idee“ verknallt. Es hat ein wenig gebraucht, bis ich begriffen hab, dass die Idee die hübscheste Tochter der Mathematik ist. Heute ist mir die Mathematik eine lustige, liebgewonnene Bekannte geworden. Aus dem Reich von Déjà-Vu. Wann immer ich Neuland betrete ist sie schon da. Ich zwinker ihr zu. Und ich glaube, sie zwinkert zurück. q.e.d.“
Position: Kuratorin im Deutschen Technikmuseum Berlin
Beste Mathenote: 1
Schlechteste Mathenote: 4

„Es gibt viele Strukturen in der Natur, deren mathematische Hintergründe entdeckt, erklärt und veranschaulicht werden können. Auch beim Sport ist Mathematik wichtig, sei es bei der Konstruktion von Schlitten, Skiern oder Rennwagen oder dem Material von Schwimmanzügen. Versucht, die Mathematik beim Sport zu erkennen und veranschaulicht sie anderen mit interessanten Bildern und Texten. Beim Vektoria Award könnt Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen.“
Position: Vorläufer, Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH,
Berlin
Beste Mathenote: 1
Schlechteste Mathenote: 6

„Ein untalentierter Hobbysportler wie ich rechnet unentwegt, wie lange er sich noch quälen muss, um seine Mitmenschen zu beeindrucken. Kann ich nach 2,2 Kilometern, zurückgelegt in 16 Minuten, schon wieder umdrehen? Natürlich nicht, denn sowohl 4,4 Kilometer als auch 32 Minuten wären ein lächerliches Trainingspensum. Was aber ist mit dem garstigen Gegenwind, der ja im Quadrat zunimmt? Oder mit dem Widerstand des Regens? Und mit welcher Kilotonnen-Wucht fällt mir die Kastanie beim Joggen im Grunewald auf den Kopf? Das Leben des Sportlers ist voller Mathematik. Und wenn ich früher in der Schule besser aufgepasst hätte, wäre ich heute wahrscheinlich ein besserer Sportler. Für mich ist es zu spät. Für die Teilnehmer des Vektoria Awards aber nicht. Deswegen die besten Wünsche fürs Tüfteln.“